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Fußball ein Teil der brasilianischen Kultur- und Sozialgeschichte

Rio de Janeiro - Sonne, Strand und Fußball

Fußballverrückt waren die Brasilianer schon immer.

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Rio de Janeiro ist bekannt für viel Sonne, Strand und Meer. Das Lebensgefühl Südamerikas wird an kaum einem anderen Ort so gut eingefangen, wie in der zweitgrößten Metropole Brasiliens. An der Copacabana blühen das Nachtleben und der Tourismus. Doch hier haben auch viele Fußballgrößen ihre ersten Erfahrungen mit dem runden Leder gemacht. Viele davon werden noch heute als Helden verehrt. Vor Ort gibt es zahlreiche legendäre Schauplätze, in der die großen Stars gespielt haben. Diese sind immer eine Reise wert.

Garrincha und Nilton Santos, die ersten Weltstars aus Rio

Fußballverrückt waren die Brasilianer schon immer. Das war schon vor dem legendären Pelé der Fall, der für viele Experten nach wie vor als der beste Spieler aller Zeiten gilt. Einer, der bereits zuvor als Weltstar betitelt wurde, war Manuel Francisco dos Santos, besser bekannt als Garrincha. Der Außenstürmer kommt aus Pau Grande im Bundesstaat Rio de Janeiro. Garrincha ist eine Ikone des Klubs Botafogo FR.

Zusammen mit dem ebenfalls legendären Nilton Santos prägte er in den 50er und 60er Jahren eine glorreiche Ära des Klubs. Das Duo holte mit Botafogo zwei Meisterschaften und mit Brasilien zwei WM-Titel. In der Nähe seiner Grabstätte hat die Stadt ein Denkmal für den Ballzauberer errichtet. Außerdem erinnert laut https://www.watson.ch/unvergessen/fussball/ eine Statue im legendären Maracana-Stadion an das Idol. Nach Nilton Santos wurde sogar das Heimstadion Botafogos benannt. Dieses findet man im Stadtviertel Engenho de Dentro.

Zico, eine Legende von Flamengo

Eine weitere Fußballlegende aus Rio de Janeiro ist zweifelsohne Zico, der als „weißer Pelé“ in die Geschichte einging. Der mittlerweile 68-Jährige war einer der populärsten Spieler der 70er und 80er Jahre. Mit 66 Toren in 88 Länderspielen ist einer der erfolgreichsten Torschützen seines Landes. Viel beeindruckender ist allerdings seine Leistung für Flamengo. Als Mittelfeldspieler war Zico in 635 Spielen unglaubliche 476 Mal erfolgreich. Er führte seinen Klub zu drei Meisterschaften und dem Gewinn der Copa Libertadores im Jahr 1981.

Einzig der Triumph bei einer Weltmeisterschaft blieb Zico verwehrt. 1982 und 1986 scheiterte das hochveranlagte Brasilien mit Zico an Italien bzw. Frankreich. Es sollte 24 Jahre dauern, bis Brasilien nach 1970 den vierten WM-Titel holen würde. Seitdem ist 2002 noch ein weiterer Pokal hinzugekommen. Vorausblickend auf die Endrunde 2022 zählen die Brasilianer bei den Online-Wetten auf https://extra.bet365.com/news/de/mit 7,00 wieder zum Kreis der Top-Favoriten neben Frankreich (7,00) und England (9,00). Deutschland liegt mit 11,00 auf dem fünften Platz hinter Belgien (Stand: 11.05.).

Zico feierte seine größten Erfolge im Maracanã –Stadion, das ihn ebenfalls mit einer Statue auf dem Gelände geehrt hat. Nach seinen Leistungen für den Klub ist das keine sonderlich große Überraschung. Zu finden ist das Stadion im Stadtteil Maracanã, wenige Kilometer westlich des Stadtzentrums.

Der Star von 1994

Ein weiterer großer Name aus Rio de Janeiro ist Romário. Der 55-Jährige gehörte seinerzeit zu den besten Stürmern der Welt. Im Sommer 1994 führte er, wie auf https://de.fifa.com/worldcup/videos zu lesen, Brasilien in den USA zum vierten WM-Titel. Im selben Jahr wurde er außerdem zum Weltfußballer des Jahres gewählt. Romário verbrachte zwar einen großen Teil seiner Karriere in Europa, doch auch in Rio de Janeiro hat er sich gleich bei drei verschiedenen Klubs ein Denkmal gesetzt. Romário begann seine Karriere bei Vasco da Gama. Zu diesem Klub kehrte er noch drei weitere Male zurück und dort hängte er 2008 auch seine Fußballschuhe an den Nagel. Im Jahr 2000 führte er den Klub zum vierten und bis dato letzten Meistertitel. Außerdem spielte er in Rio für Flamengo und Fluminense.

Heute ist Romário politisch in Rio de Janeiro aktiv. Der frühere Stürmer vertritt seinen Heimatstaat als einer von drei Senatoren im Bundessenat Brasiliens. Seit dem Umzug nach Brasilia wurden der Palácio do Conde dos Arcos sowie der Palácio Monroe in Rio de Janeiro als Senatsgebäude genutzt. Die Bauwerke sind auf jeden Fall eine Empfehlung für einen Städtetrip unter Touristen.

 

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